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ChatGPT für NGOs und Gemeinnützige Organisationen

Was ist ChatGPT und wie funktioniert es?

Der Begriff ChatGPT steht für „Chat Generative Pre-trained Transformer“. In einfachen Worten ausgedrückt handelt es sich um eine künstliche Intelligenz (KI), die speziell darauf ausgelegt ist, natürliche und menschenähnliche Dialoge zu führen. Die Funktionsweise von ChatGPT basiert auf einem mächtigen KI-Modell, das zuvor mit einer enormen Menge an Textdaten trainiert wurde. Dieses Training ermöglicht es ChatGPT, eine Vielzahl von Informationen zu verstehen und auf Fragen oder Anfragen angemessen zu reagieren. „Was ist ChatGPT“ haben ich in diesem speziellen Beitrag sehr detailliert beschrieben.

Warum ist ChatGPT für NGOs relevant?

In der NGO-Arbeit bietet ChatGPT vielfältige Einsatzmöglichkeiten, die den Mitarbeitern dabei helfen können, ihre Arbeit effizienter zu gestalten und die Interaktion mit Unterstützern zu verbessern. Von der Automatisierung von Kundenanfragen und dem schnellen Beantworten von häufig gestellten Fragen bis hin zur Generierung inspirierender Inhalte für Social-Media-Posts und Newsletter – ChatGPT kann dazu beitragen, die Kommunikation zu optimieren und wichtige Informationen schnell zugänglich zu machen. Darüber hinaus kann die künstliche Intelligenz auch bei der Recherche und Informationsbeschaffung für Kampagnen und Projekte wertvolle Unterstützung leisten. Durch die Integration von ChatGPT in die NGO-Arbeit können Mitarbeiter ihre Ressourcen effektiver nutzen und sich auf strategische Aufgaben konzentrieren, um die Ziele der Organisation erfolgreich zu erreichen. Mehr zum Einsatz von ChatGPT bei NGOs und gemeinnützigen Organisationen zeige ich in dem folgenden Beitrag auf.

Vorteile von ChatGPT für NGOs und gemeinnützige Organisationen

Effizienzsteigerung im Kundenservice und bei der Kommunikation mit Unterstützern und Hilfesuchenden

Durch den Einsatz von ChatGPT kann die Effizienz im Kundenservice und der Kommunikation mit Unterstützern und Hilfesuchenden erheblich gesteigert werden. KI basierte Chatbots bzw. Chatbots mit Generative AI sind in der Lage, automatisierte Antworten auf Kundenanfragen bereitzustellen. Sie nutzen dabei bestehende Wissensquellen der Organisation und können in natürlicher Sprache auf die Anfragen der Unterstützer oder Hilfesuchenden antworten. Mit ChatGPT können NGOs ihren Unterstützern und Hilfesuchenden rund um die Uhr zur Verfügung stehen und eine prompte Reaktion auf Anfragen gewährleisten, ohne dabei die Ressourcen manuell zu belasten. Der Kundenservice wird durch den Einsatz von KI Technologien wie ChatGPT deutlich entlastet und die Mitarbeiter haben mehr Zeit für werthaltige, persönliche und individuelle Gespräche mit ihren Zielgruppen.

Zeitersparnis bei der Beantwortung von Anfragen und häufig gestellten Fragen

ChatGPT ermöglicht eine erhebliche Zeitersparnis bei der Beantwortung von Anfragen und häufig gestellten Fragen. Statt manuelle Antworten zu formulieren, kann die künstliche Intelligenz die benötigten Informationen schnell und präzise liefern. Mitarbeiter von NGOs können sich somit auf komplexere Aufgaben konzentrieren, während ChatGPT die Routineanfragen automatisch bearbeitet. Diese Zeitersparnis führt zu einer verbesserten Produktivität und ermöglicht den Mitarbeitern, sich verstärkt auf die strategische Weiterentwicklung der Organisation zu fokussieren. Es ist auch möglich, dass Mitarbeiter die Antworten zusammen mit ChatGPT erstellen. In diesem Fall macht ChatGPT Vorschläge für eine Antwort und die Mitarbeitenden können selbst entscheiden, ob sie diese Vorschläge übernehmen oder anpassen möchten.

Möglichkeiten der Personalisierung und Anpassung an individuelle Bedürfnisse

Eine der grossen Stärken von ChatGPT liegt in den Möglichkeiten der Personalisierung und Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Die künstliche Intelligenz kann auf die spezifischen Anfragen und Präferenzen der Unterstützer und Hilfesuchenden eingehen und massgeschneiderte Antworten liefern. Die Dialoge klingen sehr natürlich und sind speziell an die Tonalität der unterschiedlichen User, die mit der KI chatten ausgerichtet. Dadurch entsteht ein individuelles und einzigartiges Nutzererlebnis, das das Engagement und die Bindung der Zielgruppe an die NGO stärkt. Mit ChatGPT können NGOs ihre Botschaften zielgerichtet vermitteln was zu einer langfristigen und nachhaltigen Beziehung führen kann.

Anwendungsfälle von ChatGPT für NGOs

Automatisierung von Kundenanfragen und Unterstützung im Chat

Viele Anfragen von Unterstützern, Hilfesuchenden oder anderen Anspruchsgruppen können mit Hilfe eines automatisierten Chatbots beantwortet werden. Chatbots, die Generative AI nutzen – also die Technologie von ChatGPT, klingen sehr natürlich und können eine Vielzahl von Nutzeranfragen beantworten. Die Chatbots nutzen dazu vorhandenes Wissen der Webseite oder anderen Informationsquellen und kombinieren diese mit spezifischen Vorgaben der NGOs (bespielsweise Vorgaben zur Tonaliät.). Mehr zu Generative AI Chatbots in einem meiner letzten Beiträge. Und wie so ein Chatbot in der Praxis aussieht, könnt ihr am Beispiel der Helvetia Schweiz nachlesen.

Generierung von informativen und inspirierenden Texten für Social-Media-Posts und Newsletter

In vielen NGOs und gemeinnützigen Organisationen mangelt es an gut-ausgebildeten Mitarbeitern im Marketing und für Social Media. Die meisten Organisationen haben nur sehr wenig menschliche Ressourcen in den Bereichen der Kommunikation und des Marketings. ChatGPT kann diese wenigen Mitarbeiter-Ressourcen nun optimal ergänzen. Mit Hilfe von ChatGPT können beispielsweise Newsletter Texte erstellt werden, Social Media Post formuliert werden oder Blog Beiträge geschrieben werden. Dabei ist zu beachten, dass ChatGPT diese Aufgaben nicht komplett selbstständig macht, sondern es immer noch die Mitarbeit des Menschen braucht. ChatGPT liefert hier meist nur Inspirationen oder erste Ideen, der Feinschliff erfolgt dann durch die Mitarbeitenden. In diesem Beitrag zeige ich, wie ihr ChatGPT für Blog Texte nutzen könnt.

Hilfestellung bei der Recherche und Informationsbeschaffung für Kampagnen und Projekte

Ein grosser Bestandteil der Arbeit in NGOs sind Kampagnen oder Projekte, die auf gut-recherchierten Informationen basieren. Diese Recherche Arbeit erfordert meist viel Zeit und Ressourcen. ChatGPT kann hier die Mitarbeitenden unterstützen, indem es beispielsweise erste Recherchen „selbst“ durchführt. Mitarbeitende können die Ergebnisse von ChatGPT anschliessend als Grundlage nehmen und dann weiter darauf aufbauen.

Herausforderungen und Bedenken bei der Nutzung von ChatGPT

Datenschutz und Sicherheitsaspekte bei der Verwendung von KI-Technologien

Natürlich gibt es bei der Nutzung von ChatGPT im Bereich der NGOs und gemeinnützigen Organisationen auch relevante Aspekte, die im Hinblick auf den Datenschutz und die Sicherheit beachtet werden müssen. Generell gilt, dass alle Informationen, die Mitarbeitende an den Chatbot ChatGPT tragen, von dem KI Modell verarbeitet werden und auch für weitere Trainingszwecke der KI genutzt werden können. Daher empfiehlt es sich, keine schützenswerten oder vertraulichen Daten mit dem Chatbot ChatGPT auszutauschen. Mehr zum Datenschutz und ChatGPT findet ihr auch in einem meiner letzten Beiträge.

Fehlerhafte Antworten von ChatGPT

ChatGPT basiert auf einem grossen Wissen aus dem Internet. Dabei sind nicht alle Informationen immer richtig. Es kann also sein, dass ChatGPT eine fehlerhafte Wissensquelle nutzt und daher auch eine falsche Antwort produziert. Es ist also wichtig, alle Ergebnisse von ChatGPT jeweils kritisch zu hinterfragen. Wenn ihr selbst einen eigenen Chatbot auf Basis von Generative AI erstellt, habt ihr selbst den Einfluss auf die Richtigkeit des Contents. Sofern ihr also „gute“ Wissensquellen habt, wird die Zahl der Fehlantworten deutlich geringer.

Notwendigkeit einer angemessenen Schulung und Vorbereitung der Mitarbeiter auf den Einsatz von ChatGPT

Damit ChatGPT bzw. KI korrekt eingesetzt wird, ohne dabei ethische Grundsätze oder rechtliche Regeln zu verletzen, benötigen eure Mitarbeiter eine Schulung. Es ist wichtig, dass die Mitarbeitenden die Chancen und Grenzen des Tools verstehen und es dann auch in geeigneten Situationen richtig einsetzen können.

Wie NGOs ChatGPT effektiv einsetzen können

Auswahl des richtigen ChatGPT-Modells und Anbieters

Wenn ihr ChatGPT oder allgemein KI bzw. Generative AI nutzen wollt, solltet ihr zunächst überlegen, welchen Anbieter ihr nutzen wollt. Ihr könnt den allgemeinen Chatbot ChatGPT nutzen oder ihr verwendet andere (Open-Source) Lösungen. Bei der Entscheidung nach dem passenden Anbieter und Modell spielen meist Themen hinsichtlich Datenschutz und Anpassbarkeit des Modells eine wichtige Rolle.

Integration von ChatGPT in die bestehenden Kommunikationskanäle und Arbeitsabläufe

Sobald ihr den passenden Anbieter gefunden habt, gilt es ChatGPT sinnvoll in eure Arbeitsabläufe und Kommunikationskanäle zu integrieren. Hier empfiehlt es sich für die meisten Organisationen schrittweise vorzugehen. Startet am besten mit einem sehr einfachen Usecase, wie ein einfacher FAQ Chatbot oder das Vorselektieren von E-Mails mit Hilfe von ChatGPT und wagt euch dann an komplexere Usecases.

Schulung der Mitarbeiter und Festlegung von klaren Richtlinien für den Einsatz von ChatGPT

Wie bereits erwähnt, erfordert der Einsatz von KI und ChatGPT eine gezielte Schulung der Mitarbeitenden. Je nach Usecase, Zielgruppen und Zielen können diese Workshops variieren. Ich biete daher individuelle und persönliche ChatGPT Workshops an.

Fazit: ChatGPT für NGOs – das müsst ihr mitnehmen

Experimente, wie das der Helvetia Schweiz zeigen, dass die Technologien rund um ChatGPT heute schon sehr ausgereift und mächtig sind. Sie haben das Potential die Arbeit von Mitarbeitenden in NGOs und gemeinnützigen Organisationen deutlich zu entlasten. Der Einsatz von ChatGPT empfiehlt sich vor allem im Marketing, in der Kommunikation oder auch in dem Kundenservice. Genaue Details zu Usecases hängen vom Unternehme ab und können gern im Rahmen eines Workshops diskutiert werden. Wichtig ist, dass auch ihr als NGO oder andere gemeinnützige Organisationen nicht den Anschluss an die neuen Möglichkeiten verliert.

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