Der KI-Sichtbarkeits-Check misst, ob euer Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Perplexity, Gemini und anderen KI Chats vorkommt. Und was du tun kannst, damit sich das ändert.
Eure Kunden suchen längst nicht mehr nur bei Google. Sie fragen eine KI – und bekommen keine Liste mit zehn Treffern, sondern eine Antwort mit zwei oder drei Namen. Wer dort nicht genannt wird, kommt im Entscheidungsmoment schlicht nicht vor.
Das Unangenehme daran: Ihr merkt es nicht. Es gibt keinen Einbruch in der Statistik, keine Meldung, keine Warnung. Die Kunden, die euch nie gefunden haben, tauchen in keiner Auswertung auf.
Der KI-Sichtbarkeits-Check macht sichtbar, was gerade passiert. Rund vierzig Fragen, drei Systeme, mehrfach gemessen über mehrere Tage. Am Ende bekommst du einen Bericht mit klaren Zahlen und einer priorisierten Liste, was zu tun ist.
Zwanzig Jahre lang war Sichtbarkeit im Netz eine Frage der Platzierung. Man stand auf Platz drei oder auf Platz elf, und wer wollte, konnte weiterblättern. Das Prinzip war: viele Möglichkeiten anzeigen, der Mensch wählt aus.
Sprachmodelle funktionieren anders. Sie zeigen keine Auswahl, sie geben eine Antwort. Auf die Frage, wer bei einem bestimmten Problem hilft, nennt ChatGPT zwei oder drei Namen – und damit ist die Sache erledigt. Es gibt keine zweite Seite, auf die man blättern könnte.
Die Fragen sind länger geworden
Bei Google tippte man „Treuhänder Zug". Eine KI wird gefragt: „Ich bin selbstständig in Zug, mache alles selbst und komme mit der Mehrwertsteuer nicht klar. Wer kann mir helfen und was kostet das ungefähr?" Das sind völlig andere Fragen – und sie werden von völlig anderen Inhalten beantwortet.
Die Antwort wird neu gebaut
Ein Sprachmodell verweist nicht auf eure Website, es formuliert eine eigene Antwort aus dem, was es über euch weiss und findet. Wie ihr dabei dargestellt werdet, habt ihr nicht in der Hand – aber ihr könnt erheblich beeinflussen, welche Grundlage dafür zur Verfügung steht.
Und du kannst es nicht selbst nachschauen
Für Google gibt es Werkzeuge, mit denen jedes Unternehmen seine Position nachvollziehen kann. Für Sprachmodelle gibt es das nicht. Ihr könnt euch einmal selbst abfragen – aber eine einzelne Abfrage sagt fast nichts, weil dieselbe Frage morgen eine andere Antwort ergibt. Genau deshalb braucht es eine saubere Messung.
Die gute Nachricht: Das lässt sich messen. Und vieles davon lässt sich beeinflussen, oft mit überschaubarem Aufwand. Der erste Schritt ist immer derselbe – wissen, wo man steht.
Der Check ist eine strukturierte Messung eurer Sichtbarkeit in Sprachmodellen. Ich stelle den Systemen rund vierzig Fragen, die eure Kunden tatsächlich stellen würden, und werte aus, wie oft, an welcher Stelle und in welchem Zusammenhang euer Unternehmen genannt wird.
Das Ergebnis ist kein Dashboard mit blinkenden Zahlen, sondern ein Bericht, den auch eure Geschäftsleitung versteht: was gemessen wurde, was dabei herauskam, wie das einzuordnen ist und was daraus konkret zu tun ist.
Mehrfach gemessen: Jede Frage wird mehrmals und über mehrere Tage verteilt gestellt. Eine Einzelabfrage ist Zufall, keine Messung.
Auf eure Branche zugeschnitten: Die Fragen entstehen im Gespräch mit dir. Kein Standardkatalog, der für jede Branche gleich aussieht.
Mit Handlungsempfehlungen: Du bekommst nicht nur Zahlen, sondern eine priorisierte Liste: was zuerst, was später, was gar nicht.
BAUSTEIN 1: Rund vierzig Fragen in vier Kategorien
Der Fragenkatalog wird im Vorgespräch gemeinsam mit dir festgelegt. Er deckt vier Arten von Fragen ab:
BAUSTEIN 2: Drei Systeme
Gemessen wird in ChatGPT, in Perplexity und in Gemini. Diese drei decken den grössten Teil der tatsächlichen Nutzung ab und stützen sich auf unterschiedliche Quellen. Wer nur eines davon misst, bekommt ein verzerrtes Bild – und ausgerechnet das System, in dem ihr gut dasteht, ist selten das, das eure Kunden benutzen.
BAUSTEIN 3: Mehrfachmessung über mehrere Tage
Das ist der Punkt, an dem sich seriöse Analysen von schnellen Werkzeugen unterscheiden. Sprachmodelle antworten nicht immer gleich. Dieselbe Frage kann heute euren Namen enthalten und morgen nicht. Wer einmal misst, misst Zufall.
Deshalb wird jede Frage mehrfach gestellt und über mehrere Tage verteilt. Erst aus der Wiederholung entsteht eine belastbare Erwähnungsrate – also eine Zahl, mit der du in drei Monaten vergleichen kannst.
Was diese Methode nicht kann
Sichtbarkeit in Sprachmodellen lässt sich beeinflussen, aber nicht steuern. Niemand kann euch garantieren, dass ihr nach bestimmten Massnahmen an einer bestimmten Stelle genannt werdet – und wer das verspricht, sollte euch misstrauisch machen. Was ich dir liefern kann, ist eine belastbare Ausgangsmessung, eine begründete Einschätzung und Massnahmen, die nach heutigem Wissensstand wirken. Was ich dir nicht liefern kann, sind Garantien.
Der Bericht ist so geschrieben, dass du ihn intern weitergeben kannst, ohne ihn zu übersetzen. Das ist Absicht: In den meisten Fällen muss die Person, die den Check beauftragt, jemand anderen davon überzeugen.
Die meisten Unternehmen glauben das Problem erst, wenn sie es sehen. Deshalb mache ich dir ein einfaches Angebot: Schick mir eine Frage, die eure Kunden stellen würden. Ich messe sie und schicke dir das Ergebnis. Kostenlos, ohne Verpflichtung, ohne Vertriebsgespräch im Anschluss.
So funktioniert es:
Die vollständige Messung für euer Unternehmen: rund vierzig Fragen, drei Systeme, mehrfach gemessen über mehrere Tage. Dazu der Bericht, die Rohdaten und eine Besprechung von dreissig Minuten.
Für jeden Wettbewerber, den ihr mitmessen lasst, wird derselbe Fragenkatalog ausgewertet. Das Ergebnis ist eine direkte Gegenüberstellung: Wer wird wie oft genannt, an welcher Stelle, gestützt auf welche Quellen. Meine Empfehlung: zwei bis drei Wettbewerber. Einer allein ist ein Zufallsvergleich, mehr als fünf machen den Bericht unübersichtlich. Wettbewerber sind in keinem Paket enthalten und kosten überall gleich viel.
Der vollständige Check und danach die Arbeit an den Massnahmen: ein halbtägiger Workshop mit eurem Team, ein ausgearbeiteter Massnahmenplan mit Zuständigkeiten und Reihenfolge sowie eine Nachbesprechung nach rund sechzig Tagen. Sinnvoll, wenn im Unternehmen mehrere Personen etwas umsetzen müssen – typischerweise Marketing, Website und Fachbereich gemeinsam. Ein Bericht allein verändert selten etwas. Ein Workshop, aus dem alle mit einer eigenen Aufgabe herausgehen, schon.
Dieselbe Messung, vierteljährlich wiederholt, mit einem Delta-Bericht: was hat sich verändert, was davon geht auf eure Massnahmen zurück, was auf Veränderungen bei den Modellen. Dazu jeweils drei konkrete Empfehlungen für das nächste Quartal. Sichtbarkeit ist kein Zustand, sondern eine Bewegung. Ein Check zeigt euch, wo ihr heute steht. Erst die Wiederholung zeigt, ob das, was ihr tut, überhaupt wirkt.
Die häufigste Reaktion auf einen Sichtbarkeitsbericht ist Betroffenheit, gefolgt von der Frage: und jetzt? Deshalb endet der Bericht nicht mit Zahlen, sondern mit einer Liste. Die Massnahmen unterscheiden sich je nach Branche, aber es gibt Muster, die fast immer auftauchen.
Vieles davon kann euer Team selbst umsetzen. Der Bericht ist so geschrieben, dass das möglich ist. Wenn ihr Begleitung wollt, gibt es das Paket „Check plus Umsetzung".
Der Check lohnt sich, wenn:
Der Check lohnt sich nicht, wenn:
Wenn du unsicher bist, nimm die kostenlose Einzelmessung. Danach weisst du mehr als aus jedem Beratungsgespräch.
Es gibt inzwischen zahlreiche Anbieter, die Sichtbarkeit in Sprachmodellen automatisch messen, oft für wenige Franken im Monat. Manche davon sind ordentlich gemacht. Trotzdem lösen sie ein anderes Problem als der Check. Drei Unterschiede sind entscheidend.
Ich bin Sophie Hundertmark. Ich forsche und lehre am Institut für Finanzdienstleistungen Zug der Hochschule Luzern und berate daneben Unternehmen zu künstlicher Intelligenz. Meine Doktorarbeit habe ich 2026 an der Universität Freiburg abgeschlossen.
KI-Sichtbarkeit ist einer meiner Forschungsschwerpunkte. Ich habe dazu unter anderem eine Branchenanalyse für den Schweizer Bankenmarkt erstellt und arbeite an einem Rahmenwerk dafür, wie Unternehmensinhalte beschaffen sein müssen, damit Sprachmodelle sie korrekt wiedergeben.
Der Unterschied zu einer Agentur ist die Herkunft der Methode. Ich messe nicht, weil ich ein Werkzeug gekauft habe, sondern weil ich mich damit beschäftige, wie diese Systeme Antworten bilden. Das merkt man vor allem im Interpretationsteil des Berichts – dort, wo aus Zahlen Empfehlungen werden.
SCHRITT 1: Anfrage
Du schreibst mir, worum es geht: Unternehmen, Branche, was du wissen willst. Ich melde mich innerhalb eines Arbeitstages.
SCHRITT 2: Vorgespräch, rund dreissig Minuten
Wir legen gemeinsam den Fragenkatalog fest. Ihr kennt eure Kunden, ich kenne die Systeme – die Mischung ergibt die Fragen, die wirklich etwas aussagen. Ob ihr Wettbewerber mitmessen lasst, entscheiden wir hier.
SCHRITT 3: Messung
Die Abfragen laufen über mehrere Tage verteilt, in allen drei Systemen. Von euch braucht es in dieser Phase nichts.
SCHRITT 4: Auswertung und Bericht
Ich werte aus, ordne ein und schreibe den Bericht.
SCHRITT 5: Besprechung, 30 Minuten
Wir gehen die Ergebnisse gemeinsam durch und klären, was zuerst passieren sollte.
LIEFERFRIST: Zwei bis drei Wochen
Vom Vorgespräch bis zum fertigen Bericht dauert es in der Regel zwei bis drei Wochen, je nach Auslastung. Der grösste Teil davon ist die Messung selbst, die sich nicht sinnvoll beschleunigen lässt – genau die Verteilung über mehrere Tage macht das Ergebnis belastbar.
Wenn es bei euch eilt, sag es mir. Manchmal geht es schneller, und ich sage dir bei der Anfrage ehrlich, was realistisch ist.
Nein. Sichtbarkeit in Sprachmodellen lässt sich beeinflussen, aber nicht steuern – dafür verändern sich die Systeme zu schnell und zu wenig nachvollziehbar. Wer dir eine Garantie gibt, verkauft dir etwas, das er nicht halten kann. Was ich zusage: eine saubere Ausgangsmessung, eine begründete Einschätzung und Massnahmen, die nach heutigem Stand wirken.
In der Regel Wochen bis Monate, nicht Tage. Sprachmodelle greifen teils auf laufend aktualisierte Quellen zu, teils auf Wissen aus dem Training. Änderungen an eurer Website können daher relativ schnell ankommen, während sich das grundsätzliche Bild eines Unternehmens langsamer verschiebt. Deshalb ist eine Wiederholungsmessung nach einem Quartal sinnvoll.
Nein, auch wenn es Überschneidungen gibt. Suchmaschinenoptimierung zielt auf Platzierung in einer Trefferliste. Hier geht es darum, ob euer Unternehmen in einer formulierten Antwort überhaupt genannt wird – und wie. Andere Fragen, andere Kennzahlen, teilweise andere Massnahmen. Gute Suchmaschinenoptimierung schadet nie, reicht aber nicht.
Dann habt ihr eine belastbare Ausgangsmessung, ein gutes Argument gegenüber eurer Geschäftsleitung und wisst, welche Quellen bei euch funktionieren. Das ist ein verwertbares Ergebnis, kein vertaner Aufwand. Ich sage dir das dann auch deutlich, statt Handlungsbedarf zu erfinden.
ChatGPT ist am bekanntesten, aber die Systeme stützen sich auf unterschiedliche Quellen und kommen zu unterschiedlichen Antworten. Es kommt regelmässig vor, dass ein Unternehmen in einem System gut sichtbar ist und in einem anderen gar nicht. Gemessen wird deshalb in ChatGPT, Perplexity und Gemini – zusammen decken sie den grössten Teil der tatsächlichen Nutzung ab. Weitere Systeme lassen sich auf Wunsch ergänzen.
Wir gemeinsam, im Vorgespräch. Ich bringe die Struktur und die Erfahrung aus anderen Branchen mit, ihr wisst, wie eure Kunden sprechen. Der fertige Katalog ist Teil des Berichts, damit die Messung wiederholbar bleibt.
Unbedingt. Besonders wertvoll sind Fragen, die euch tatsächlich gestellt werden – aus dem Verkauf, dem Kundendienst oder aus Beratungsgesprächen. Die sind meist deutlich besser als alles, was man sich am Schreibtisch ausdenkt.
Zwei bis drei. Einer allein ist ein Zufallsvergleich, mehr als fünf machen den Bericht unübersichtlich. Am aufschlussreichsten sind erfahrungsgemäss nicht die grössten Wettbewerber, sondern die, die euch inhaltlich am ähnlichsten sind.
Nein. Die Messung findet ausschliesslich in den KI-Systemen statt. Es wird niemand kontaktiert und es entsteht keinerlei Spur bei den gemessenen Unternehmen.
Nur ich. Ergebnisse werden nicht weitergegeben und nicht in Vorträgen oder Publikationen verwendet, ausser ihr erlaubt es ausdrücklich und schriftlich. Eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichne ich gerne.
Das hängt stark davon ab, was der Bericht ergibt. Ein erheblicher Teil der Massnahmen betrifft Inhalte und lässt sich intern erledigen – dann kostet es vor allem Zeit. Wenn Begleitung gewünscht ist, gibt es das Paket „Check plus Umsetzung" für CHF 6’000. Grössere Vorhaben offeriere ich separat, immer vorher und immer schriftlich.
Ja. Der Fragenkatalog kann auf eine Marke, eine Dienstleistung, einen Standort oder einen Geschäftsbereich zugeschnitten werden. Das ist besonders sinnvoll, wenn ihr in einem Bereich neu positioniert seid.
Kommt darauf an, ob eure Kunden vor dem Kauf recherchieren. Wenn ja, lohnt es sich unabhängig von der Grösse – kleine Anbieter profitieren sogar überdurchschnittlich, weil sie in Sprachmodellen leichter aufholen können als in klassischen Suchergebnissen. Wenn ihr rein über Empfehlungen arbeitet, sage ich es euch ehrlich.
Vierteljährlich, wenn ihr aktiv an eurer Sichtbarkeit arbeitet. Halbjährlich, wenn ihr nur beobachten wollt. Häufiger als quartalsweise ist selten sinnvoll, weil Veränderungen Zeit brauchen.
Zwei bis drei Wochen ab Vorgespräch, je nach Auslastung. Wenn es eilt, frag mich – manchmal geht es schneller.
Dann sag es mir. Ich arbeite ohne Kleingedrucktes: Wenn der Bericht seine Aufgabe nicht erfüllt, finden wir eine Lösung. Das ist mir lieber als ein unzufriedener Kunde, der nichts sagt und nie wiederkommt.
Ihr könnt weiter vermuten, wie euer Unternehmen in KI-Antworten vorkommt. Oder ihr messt es einmal sauber und wisst es.
Wenn du dir noch unsicher bist, fang mit der kostenlosen Einzelmessung an. Eine Frage genügt, und du siehst innerhalb weniger Tage, wie die Systeme über euch sprechen. Wenn du direkt loslegen willst, schreib mir – ich melde mich innerhalb eines Arbeitstages und wir klären in zehn Minuten, ob und in welchem Umfang der Check für euch sinnvoll ist.
Ihr könnt die Beratung einfach online buchen und direkt bezahlen. Im Anschluss schickt ihr mir eine kurze Nachricht mit 2-3 Terminvorschlägen und ein paar Hinweisen zu eurem Beratungs-Anliegen. Anschliessend schicke ich euch die Termineinladung. Die Infos könnt ihr mir per E-Mail oder via WhatsApp schicken.
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