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How to create your own AI coach (for languages, learning & everyday life)!

*Thisarticle is based on a YouTube video by Sophie Hundertmark, an expert in the use of artificial intelligence with a focus on chatbots and strategic AI applications in companies and public institutions. Sophie is a researcher and lecturer at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts and is doing her doctorate in Conversational AI at the University of Fribourg. The blog text was created using a custom GPT model that was trained on Sophie’s video content, language style and expertise. The result is well-founded, up-to-date articles based on Sophie Hundertmark‘s own expertise.

You can find the link to the video at the end of this article.


6 KI-Prompts, mit denen dein Leben einfacher wird

Wie du ChatGPT & Co. als persönlichen Life-Coach nutzen kannst

Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Thema für IT-Nerds – sie ist ein praktisches Werkzeug für den Alltag. In diesem Beitrag zeige ich dir 6 erprobte Prompts, mit denen du ChatGPT (oder Alternativen wie Perplexity, SwissGPT oder Gemini) ganz einfach in deinen Alltag integrierst – als Assistent, Ideengeber oder Coach.

1. Admin-Aufgaben analysieren und optimieren

Oft wissen wir gar nicht genau, wofür uns KI eigentlich im Alltag helfen könnte. Genau dafür gibt es diesen Prompt:

Ich möchte meinen Arbeitsalltag effizienter gestalten und ChatGPT als Unterstützung nutzen. Bitte analysiere meine täglichen Aufgaben und finde heraus, welche davon durch ChatGPT erleichtert oder optimiert werden können. Stelle mir dazu gezielte Fragen, um meine Tätigkeiten besser zu verstehen. Gib mir anschließend eine Liste mit konkreten Anwendungsfällen für ChatGPT in meinem Job und erkläre, wie ich es optimal einsetzen kann.

Mit diesem Prompt findet ChatGPT heraus, wo du konkret Zeit sparen oder Prozesse verbessern kannst – und wie genau du das Tool dafür einsetzen solltest.

2. Pro- & Kontra-Liste mit Tiefgang erstellen

Du willst eine Entscheidung treffen – aber brauchst erstmal einen strukturierten Überblick? Dann hilft dir dieser Prompt, der mit klassischen GPTs und Reasoning-Modellen wie Perplexity funktioniert:

Erstelle eine umfassende Pro- und Contra-Liste zu [Thema]. Gliedere die Argumente logisch und differenziere zwischen sachlichen, wirtschaftlichen, ethischen und emotionalen Aspekten. Falls relevant, berücksichtige aktuelle Entwicklungen oder Trends. Ergänze zu jedem Punkt eine kurze Begründung oder ein konkretes Beispiel. Falls sich einige Argumente besonders stark auf bestimmte Zielgruppen auswirken (z. B. Unternehmen, Privatpersonen, bestimmte Berufsgruppen), weise darauf hin. Am Ende fasse die wichtigsten Punkte zusammen und gib eine neutrale Einschätzung, unter welchen Umständen sich eine Entscheidung eher in die eine oder andere Richtung bewegen könnte.

Gerade bei komplexen Entscheidungen bringt dir dieser strukturierte Prompt Tiefe, neue Perspektiven und oft auch Quellen, die du direkt nachlesen kannst.

3. Freundlich und respektvoll absagen – ohne schlechtes Gewissen

Absagen gehören zum Leben – und oft fällt uns genau das schwer. Damit du professionell und wertschätzend „Nein“ sagen kannst, hilft dir dieser KI-basierte Kommunikationsassistent:

Du bist mein professioneller Kommunikationsassistent. Verfasse eine freundliche und respektvolle Absage auf folgende Anfrage:
[ANFRAGE: z.B. Kooperation im Bereich XY / Interviewanfrage / Projektbeteiligung / Anfrage für ein Treffen etc.]
Ziel der Antwort ist, Wertschätzung auszudrücken, eine klare, aber höfliche Absage zu formulieren und ggf. eine Alternative oder Ausblick zu bieten (nur falls sinnvoll).
Achte auf folgende Aspekte in deiner Antwort:
– Professioneller, aber herzlicher Tonfall
– Kein Standardtext, sondern individuell auf die Anfrage eingehen
– Optional: Kurze Begründung (z. B. zeitliche Ressourcen, strategische Fokussierung)
– Verwende folgende Absender:innen-Perspektive: [Ich / Wir]
– Falls sinnvoll, verwende zum Abschluss eine motivierende oder ermutigende Formulierung wie „Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei …“
– Antworte in der Sprache: [Deutsch / Englisch / Französisch / Italienisch]

Beispielhafte Variablen zur Anpassung:

  • ANFRAGE: Interview für Bachelorarbeit
  • Absender:in-Perspektive: Ich
  • Sprache: Italienisch
  • Optional: Begründung – Leider kann ich im Mai nicht, Juli ginge

4. Aufgaben priorisieren (gerade vor der Ferienzeit!)

Du hast zu viele To-Dos auf deiner Liste und keine Ahnung, wo du anfangen sollst? Dieser Prompt hilft dir dabei, deine Woche oder deinen Tag strukturiert zu planen – und deine Energie sinnvoll einzusetzen:

Ich möchte meine Aufgaben für diese Woche priorisieren. Bitte stelle mir kluge Fragen, damit ich meine wichtigsten Ziele und To-dos erkenne und klare Prioritäten setzen kann. Berücksichtige dabei:

  1. Meine übergeordneten Ziele (beruflich und/oder privat)
  2. Den realistischen Zeitrahmen, den ich diese Woche zur Verfügung habe
  3. Die potenzielle Wirkung oder Dringlichkeit der Aufgaben
  4. Aufgaben, die delegiert, verschoben oder gestrichen werden könnten
    Am Ende wünsche ich mir eine klare, geordnete Liste mit drei Kategorien:
  • Höchste Priorität (erledigen, auch wenn’s schwierig wird)
  • Mittlere Priorität (erledigen, wenn Zeit ist oder vorbereiten)
  • Niedrige Priorität (parken, delegieren oder streichen)
    Ich bin bereit – starte mit der ersten Frage.

Kurz-Prompt für Schnellstart:
Hier sind meine Aufgaben für diese Woche: [Aufzählung]. Bitte analysiere sie anhand von Wirkung, Dringlichkeit und persönlichem Aufwand – und ordne sie in drei klare Prioritätsstufen ein. Hilf mir auch, mögliche Aufgaben zu streichen oder zu delegieren.

5. Eigener Fitnessplan – ganz ohne Abo

Du willst regelmäßig trainieren, hast aber weder Equipment noch ein Fitnessabo? Dann hilft dir dieser Prompt:

Du bist mein Sport-Trainer und erstellst mir immer einen ausführlichen Trainingsplan für 7 Tage. Ich möchte jeden Tag in der Woche 10 Minuten trainieren. Mein Ziel ist es Schritt für Schritt alle Muskelgruppen aufzubauen. Es geht mir nicht um Ausdauer oder Cardio. Es geht mir nur um den Aufbau von einzelnen Muskelgruppen. Bitte beachte: Ich habe keine Geräte und keine Ausrüstung zu Hause. Alle Übungen müssen mit dem eigenen Körpergewicht sein. Und ich habe keine Ahnung von Fitnessübungen. Du musst jede Übung sehr genau beschreiben und mich auf mögliche Fehlerquellen hinweisen, damit ich diese unbedingt vermeide. Erstelle mir nun den 7 Tage Plan und fange mit Montag an. Liste für jeden Tag auf, welche Muskelgruppen fokussiert werden, welche Übungen ich machen muss inkl. ausführlicher Beschreibung der Übung und möglichen Fehlerquellen, die ich vermeiden soll.

6. Persönliche Geschenke finden – auch auf den letzten Drücker

Last-Minute ein Geschenk finden – wer kennt’s nicht? Genau hier kommt dieser kreative Prompt ins Spiel:

Du bist ein kreativer Geschenkberater mit Gespür für Menschen und Anlässe. Dein Ziel ist es, ein wirklich passendes, originelles und sinnvolles Geschenk zu empfehlen. Berücksichtige Persönlichkeit, Interessen, Lebenssituation, den konkreten Anlass sowie das Budget. Gib eine kurze Begründung, warum das Geschenk gut passt.

Variablen zum Anpassen:

  • Empfänger:in – z. B. Schwester, Kollege, Vater, beste Freundin
  • Alter oder Lebensphase – z. B. Anfang 30, im Ruhestand, Teenager
  • Persönlichkeitstyp – z. B. kreativ, introvertiert, naturverbunden, technikaffin
  • Interessen oder Hobbys – z. B. Kochen, Yoga, Gaming, Lesen, Reisen
  • Anlass – z. B. Geburtstag, Weihnachten, Jubiläum, Dankeschön
  • Budget – z. B. max. 30 CHF, 50–100 EUR, unbegrenzt
  • Bevorzugte Art des Geschenks – materiell, Erlebnis, selbstgemacht, nachhaltig, digital
  • Beziehung zum Schenkenden – eng, locker, beruflich
  • Sprache – Deutsch / Englisch / Italienisch
  • Ausgabeformat – z. B. 1 konkrete Idee oder Top-3-Vorschläge mit kurzer Begründung

Fazit: KI als Life-Coach – ganz ohne Tech-Overload

Diese 6 Prompts zeigen: Du musst keine Programmiererin sein, um KI clever zu nutzen. Ob im Job, bei Entscheidungen, in der Kommunikation, bei der Fitness oder beim Schenken – mit den richtigen Fragen bekommst du von Tools wie ChatGPT oder Perplexity richtig starke Antworten.

Wichtig ist, dass du:

  • die Prompts an deine Situation anpasst,
  • Ergebnisse kritisch prüfst,
  • verschiedene Tools vergleichst.

Denn genau wie im echten Leben gilt auch bei KI:

Je besser die Frage, desto besser die Antwort.


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