*Thisarticle is based on a YouTube video by Sophie Hundertmark, an expert in the use of artificial intelligence with a focus on chatbots and strategic AI applications in companies and public institutions. Sophie is a researcher and lecturer at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts and is doing her doctorate in Conversational AI at the University of Fribourg. The blog text was created using a custom GPT model that was trained on Sophie’s video content, language style and expertise. The result is well-founded, up-to-date articles based on Sophie Hundertmark‘s own expertise.
You can find the link to the video at the end of this article.
Vibe Coding verändert gerade grundlegend, wie Apps entstehen. In diesem Beitrag zeige ich Dir anhand eines echten Praxisbeispiels, wie Du ohne Programmierkenntnisse in kürzester Zeit eine funktionierende App bauen kannst – nur durch Dialoge mit einer KI.
Ich gebe zu: Am Anfang war ich selbst skeptisch. Kann das wirklich funktionieren? Nach mehreren Stunden Testen kann ich sagen: Ja, und es ist ziemlich eindrücklich.
Was ist Vibe Coding überhaupt?
Beim Vibe Coding entwickelst Du Software nicht mehr über klassischen Code, sondern über Sprache. Du beschreibst der KI, was Du bauen möchtest – und sie setzt es direkt um.
Das Ganze funktioniert ähnlich wie ein Chat:
- Du formulierst Deine Wünsche in natürlicher Sprache
- die KI setzt Änderungen direkt um
- Code läuft im Hintergrund, ohne dass Du ihn anfassen musst
Wenn Du willst, kannst Du Dir den Code anschauen. Du musst es aber nicht. Genau das macht Vibe Coding so spannend – auch für Menschen ohne technischen Background.
Mein Testprojekt: Eine KI-App für Kinder
Als Testprojekt habe ich eine App entwickelt, die wie ein Chatbot für Kinder funktioniert. Die Idee dahinter:
- Kinder können chatten und lernen
- Eltern haben im Backend Einblick in die Nutzung
- bei sensiblen Themen werden Eltern informiert
Gestartet bin ich mit einem einfachen Satz wie:
„Ich möchte eine Art Chatbot für Kinder bauen, der Lerninhalte unterstützt und Eltern Einsicht gibt.“
Von dort aus habe ich die App Schritt für Schritt weiterentwickelt – nur über Dialoge mit der KI.
Entwicklung per Dialog statt Code
Der gesamte Entwicklungsprozess läuft über klare Anweisungen:
- neue Seiten hinzufügen
- Inhalte definieren
- Mehrsprachigkeit umsetzen
- Mobile Optimierung einfordern
Die KI denkt kurz nach und setzt es um. Meine Erfahrung: Es lohnt sich fast immer, danach explizit zu sagen:
„Bitte testen und optimieren.“
So findet das System oft selbst kleinere Fehler, etwa bei Übersetzungen oder im Backend.
Backend, Login und Elternkontrolle
Auch komplexere Funktionen lassen sich erstaunlich einfach umsetzen:
- Eltern-Login
- mehrere Kinderprofile
- Übersicht über Chatverläufe
- Nutzungsstatistiken
- Hinweise bei kritischen Themen
Gerade solche Logiken zeigen, wie mächtig Vibe Coding bereits ist – selbst ohne technisches Vorwissen.
Lernen statt fertige Lösungen liefern
Ein wichtiger Punkt war mir:
Das System soll Kindern nicht einfach fertige Inhalte liefern, sondern sie beim Lernen begleiten.
Auch dieses Verhalten kannst Du direkt steuern:
- Schritt-für-Schritt-Hilfen
- Rückfragen statt Lösungen
- aktives Mitdenken fördern
Vibe Coding bedeutet also nicht nur Funktionen zu bauen, sondern auch das Verhalten der KI gezielt zu definieren.
Wie lange hat das alles gedauert?
Für den aktuellen Stand der App habe ich ungefähr drei Stunden investiert – inklusive:
- Frontend
- Backend
- Login-Logik
- Mehrsprachigkeit
- Mobile Optimierung
Am Ende einfach veröffentlichen – fertig.
Was Du trotz KI nicht vergessen darfst
So faszinierend Vibe Coding auch ist: Denken müsst Ihr trotzdem selbst.
Fragen, die Du Dir immer stellen solltest:
- Ergibt das für Nutzer wirklich Sinn?
- Fühlen sich Menschen damit wohl?
- Wurde alles ausreichend getestet?
Gerade Mehrsprachigkeit und Backends funktionieren selten beim ersten Versuch perfekt. Testen, Feedback geben und nachschärfen gehört weiterhin dazu.
Mein Fazit zu Vibe Coding
Vibe Coding kann ein bisschen süchtig machen, weil man extrem schnell Ergebnisse sieht. Gleichzeitig eröffnet es völlig neue Möglichkeiten für alle, die Ideen haben – aber bisher an der Technik gescheitert sind.
Wenn Du eine App-Idee hast und dachtest: „Ich kann nicht programmieren“, dann ist jetzt ein sehr guter Zeitpunkt, es trotzdem zu versuchen.
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