*Thisarticle is based on a YouTube video by Sophie Hundertmark, an expert in the use of artificial intelligence with a focus on chatbots and strategic AI applications in companies and public institutions. Sophie is a researcher and lecturer at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts and is doing her doctorate in Conversational AI at the University of Fribourg. The blog text was created using a custom GPT model that was trained on Sophie’s video content, language style and expertise. The result is well-founded, up-to-date articles based on Sophie Hundertmark‘s own expertise.
You can find the link to the video at the end of this article.
Diese Woche kam der Weekly Prompt nicht von mir, sondern von meinem Kollegen Yannik. Yannik ist der wunderbare Mensch, der meine YouTube-Videos mit viel Feingefühl (und oft mit KI-Unterstützung) schneidet und betreut. Und er hatte eine ganz praktische Idee: Ein Prompt, mit dem sich Nachrichtenartikel schnell und sinnvoll zusammenfassen lassen.
Gerade wenn der Kalender voll ist – und das ist bei Yannik durch mich wahrscheinlich öfter der Fall – bleibt kaum Zeit, alle relevanten News zu lesen. Also: Warum nicht ChatGPT als persönlichen News-Redakteur einsetzen?
Wie ich den Prompt strukturiere
Damit ChatGPT eine qualitativ hochwertige Zusammenfassung liefert, ist es wichtig, den Prompt gut aufzubauen. Ich teile ihn gerne in mehrere Bausteine auf:
1. Rolle definieren
Ich starte immer damit, ChatGPT in eine bestimmte Rolle zu versetzen – z. B. als professioneller Redakteur. Das beeinflusst stark, wie der Output aussieht.
2. Zielgruppe benennen
Dann lege ich fest, für wen die Zusammenfassungen gedacht sind: Für mich persönlich? Für ein HR-Team? Für einen Newsletter? Je konkreter die Zielgruppe, desto besser das Ergebnis.
3. Sprachstil und Länge angeben
Ich gebe immer den gewünschten Sprachstil an – sachlich, informativ, verständlich. Für die Länge finde ich etwa 300 Wörter pro Artikel sinnvoll – kann aber je nach Use Case natürlich angepasst werden.
4. Artikel vorgeben oder sammeln lassen
Entweder ich gebe gezielt drei bis fünf Artikel vor, oder ich lasse ChatGPT selbst suchen – je nachdem, wie viel Kontrolle ich behalten will.
5. Quellen und Links einfügen
Wenn ich konkrete Artikel habe, verlinke ich sie direkt oder lade sie als Datei hoch. Alternativ sage ich ChatGPT, in welchen Rubriken es nach neuen Inhalten suchen soll – inklusive Datum oder Themenbereich.
6. Format und Sprache festlegen
Ich sage der KI genau, wie ich die Zusammenfassung haben möchte: z. B. als Fließtext im Newsletter-Stil, mit Headline und Relevanzhinweis. Und natürlich auch: in welcher Sprache.
Mein Fazit: Schnell, präzise, hilfreich
Der Prompt spart nicht nur Yannik, sondern auch mir enorm viel Zeit. Statt mich durch zehn Artikel zu klicken, lasse ich mir eine strukturierte, gut lesbare Zusammenfassung schreiben – perfekt für Newsletter, Team-Updates oder meinen eigenen Überblick.
Wenn du dir deinen Informationsfluss effizienter gestalten willst, kann ich dir diesen Ansatz wirklich empfehlen. Und wie immer gilt: Passe den Prompt an deine Bedürfnisse an – weniger Infos reichen oft schon aus, um ein gutes Ergebnis zu bekommen.
Danke an Yannik für die Inspiration! Und falls ihr auch einen Prompt-Wunsch habt – schreibt mir. Ich nehme gerne neue Ideen für die kommenden Weekly Prompts auf.
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